Über den Autor

Harald

Harald - Der UR-Pepperweltler. Ohne ihn gäbe es PEPPERWORLD nicht und der Rest der Bande wäre vielleicht arbeitslos. Ungeschlagen in Chili-Leidenschaft und Chili-Wissen. Agiert weiterhin als unser Joker aus dem Chili-Wunderland Italien.

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4 Comments

  1. 1

    horn matthias

    Wenn ihr das smoken nicht so mögt, könnt ihr auch in den Rub etwas geräuchertes Paprikapulver geben.

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  2. 2

    Tobi

    Sehr schöne Anleitung 🙂

    Ich kann als Alternative zum BBQ Rub auch die Variante mit einem Pfeffer-Rub empfehlen.
    Das sorgt für etwas Abwechslung zum meist schon „bekannten“ BBQ Geschmack. Passt auch hervorragend zum Smoker-Aroma.

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  3. 3

    Stefan

    Wer häufiger einmal Long Jobs macht, dem seien die Geräte von BBQ Guru ans Herz gelegt. Sei ermöglichen konstante Temperaturen über einen langen Zeitraum und man kann sich ruhig ins Bett legen. Erhältlich für praktisch alle Kugel- und Keramikgrills sowie Smoker. Kritiker werden fragen, ob es wirklich Sinn macht, jetzt auch noch das Grillen zu technisieren. Und für geschenkt gibt’s sie auch nicht.

    Ein wirklich gutes Rezept, auch, was den Rub angeht. Ich möchte allerdings empfehlen, das Brisket vor dem Grillen so gut wie vollständig vom Fett zu befreien. Rinderfett macht längst keine so schöne Kruste und schmeckt auch keineswegs so gut wie Schweinefett. Die schöne, braune Kruste kommt vom Rub auf dem Mit Senf eingeriebenen Fleisch.

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  4. 4

    Martin

    In Essigwasser wird eingelegt, nicht damit das Fleisch ruht oder sonstwas, sondern weil die Säure die Zellstruktur zerstört und es dadurch zart wird. Bei Rinderfilet braucht das kein Mensch, da von Haus aus zart. Bei Rinderbrust hilft das ungemein. Backpulver (Natron) geht auch. Buttermilch, Wein,…….

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