Was ist Teriyaki-Sauce?
Teriyaki-Sauce ist eine würzig-süße Sauce aus Japan, die vor allem zum Marinieren und Glasieren von Fleisch, Fisch und Gemüse verwendet wird. Typische Zutaten sind Sojasauce, Mirin und/oder Sake und Zucker. Sie verleiht Speisen einen herzhaften Umami-Geschmack und einen appetitlichen Glanz.
Warum Teriyaki-Sauce selber machen?
Selbst gemacht schmeckt sie besonders frisch und aromatisch. Außerdem kannst du Süße, Würze und Konsistenz ganz nach deinem Geschmack anpassen und selbst bestimmen, welche Zutaten hineinkommen – ganz ohne unnötige Zusatzstoffe.
- 100 ml Sojasauce Jetzt bestellen
- 100 ml Sake trockener, herber japanischer Reiswein
- 100 ml Mirin süßer japanischer Reiswein
- 40 g Braunen Zucker
- 1 TL Honig
- 1 EL Sesamöl
- 1 Knoblauchzehe
- ½ TL Ingwer
- 1 - 2 TL Sesamkörner
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Zutaten
Portionen:
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- Sojasauce, Sake, Mirin, braunen Zucker und Honig in einen Topf geben. Verrühren und sanft erhitzen.

- Sesamöl in eine Pfanne geben. Geschälten, gehackten Ingwer und geschälte, gehackte Knoblauchzehe darin leicht anschwitzen.

- Ingwer und Knoblauch mit in den Topf geben. Alles bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Die Sauce immer wieder umrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Nach dem Aufkochen die Hitze reduzieren und unter gelegentlichen Umrühren die Sauce ca. 15 - 20 Minuten köcheln lassen.

- Sesamkörner in eine Pfanne ohne Fett rösten.

- 1 - 2 Minuten vorm Ende die Sesamkörner in den Topf dazugeben.

- Dann den Topf vom Herd nehmen, leicht abkühlen lassen und die Sauce in ein sauberes Schraubglas abfüllen. Das Glas verschließen und die Sauce im Kühlschrank aufbewahren.

Haltbarkeit:
Selbstgemachte Teriyaki-Sauce ist im Kühlschrank gut verschlossen mindestens etwa 2 bis 3 Wochen haltbar. Dank des enthaltenen Salzes (Sojasauce), des Zuckers und des Alkohols (Mirin/Sake) ist sie aber auch durchaus noch länger haltbar.




