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Chili-Senf
mit Bhut Jolokia
"The
Making of" Lava Jolokia Fiery Mustard
Im
März 2007 stellte Pepperworld mit der Lava
Jolokia Hot Sauce die erste ausschließlich mit Naga/Bih/Bhut
Jolokia hergestellte Hot Sauce vor. Anfang August bereits die nächste
Premiere: Lava Jolokia Fiery Mustard - ein Gourmet-Senf, dem der
Weltrekord-Chili ungewöhnliche Schärfe verleiht. Hier ist seine
Geschichte. Begleiten Sie die Pepperweltler auf einen Besuch bei den
Senfmachern, die das Produkt exklusiv für uns fertigen.
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Die
Idee
Pepperworld
hatte ja bereits diverse Chilisenf-Produkte im Shop, aber noch keinen,
dessen Schärfe an die Grenzen geht. Und das, ohne dass die Chilis
vorschmecken. Capsicum-Extrakt kam wegen seiner bitteren Note nicht in
Frage. Gerade rechtzeitig kam da der Bhut Jolokia: Der Gehalt am
Chili-Schärfestoff Capsaicin
ist dermaßen hoch, dass man nur relativ wenig vom Chili braucht; die
feinen Geschmackstöne des Senfs bleiben damit erhalten.
Dazu
benötigt man natürlich auch einen hervorragenden Senf, und hier war uns
Lustenauer Senf gut in Erinnerung - die Produkte des Traditionsherstellers
aus dem österreichischen Vorarlberg finden schon seit Jahren in unserer
Küche Verwendung, besonders natürlich beim Grillen.
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Viele
Chilisenf-Hersteller - besonders in den USA - greifen auf
Senf-Fertigprodukte zurück, die sie dann mit Chilis und womöglich
weiteren Zutaten mischen. Oft kommt derselbe Basis-Senf zum Einsatz.
Mit
Lustenauer Senf hatten wir Gelegenheit, unseren Chili-Senf von Grund auf
individuell zu gestalten, denn dies ist noch eine richtige Senfmühle, die auf die Erfahrung von drei Generationen zurückblicken
kann. Es kommen ausschließlich erlesene Zutaten ohne künstliche
Zusatzstoffe oder Verdickungsmittel zum Einsatz. Der Senf wird in über 30
Schritten aus Senfsaaten hergestellt, die zum Teil speziell für
diesen Betrieb angebaut werden. Aber der Reihe nach
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Was
ist eigentlich "Senf"?
"Senf"
- das ist sowohl die Senfsaat als Gewürz, als auch die daraus
hergestellte Paste, auch "Tafelsenf" oder "Speisesenf"
genannt.
Im Großen und Ganzen unterscheidet man drei Typen von Senfpflanzen nach der
unterschiedlichen Art ihrer Saat: Schwarzer Senf (Brassica nigra),
Weißer Senf (Sinapis alba) und Brauner Senf (Brassica juncea).
Für die
Senfschärfe sind Glykoside verantwortlich, die etwa ein Drittel
des Senfkorns ausmachen. Zunächst schmecken Senfkörner leicht nussig und wenig scharf. Erst beim Kontakt mit Flüssigkeit wird ein ebenfalls enthaltenes Enzym
namens Myrosinase aktiv und bildet dann unter anderem die scharfen, tränenreizenden
Isothiocyanate.
Weißer Senf mit dem Glykosid Sinalbin ist milder, brauner und schwarzer Senf mit dem Glykosid
Sinigrin sind deutlich schärfer. Doch wie bei Chilis ist auch beim Senf die Schärfe nicht alles - jede
Senfsorte hat ihr charakteristisches, komplexes Aroma.
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Senf
- ein Würzmittel mit Tradition
Anders
als Chilis kommt Senf nicht aus der Neuen Welt - er war schon vor mehr als
3000 Jahren in China als Gewürz geschätzt. Über Kleinasien gelangte er
dann nach Griechenland, wo er im 4. Jahrhundert vor Christus als Heilmittel
verwendet wurde. Das erste überlieferte Rezept zur Senfherstellung stammt
aus dem im 1. Jahrhundert nach Christus und wurde in Rom verfasst; im 8. Jahrhundert
findet Senf in einer Schrift Karls des Großen Erwähnung. Karl der
Scharfe!
Da Pfeffer
aufgrund seines langen Weges schon damals sehr teuer war, kam Senf neben Merrettich als
"Scharfmacher" besonders vor der Verbreitung der Chilis große
Bedeutung zu - und heute kombiniert man die beiden gerne. Sowohl dem
Chili-Schärfestoff Capsaicin als auch den für die Senfschärfe
verantwortlichen Isothiocyanaten sagt man appetitanregende und verdauungsfördernde Wirkung
nach - in jeder Hinsicht also ein tolles Gespann.
So
entsteht Speisesenf
Zur
Senf-Herstellung werden außer
der Senfsaat noch andere das Aroma bestimmende Stoffe verwendet, zum
Beispiel Wein, Wein- oder Apfelmost, Essig, Salz, Zucker und
Gewürze. Bei
den Herstellungsverfahren unterscheidet man die Dijon- und die
Bordeaux-Methode:
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Für
Dijon-Senf wird die Senfsaat mit Wein oder Essig vorgequollen, grob zermahlen und anschließend die
Schalenanteile ausgesiebt. Der resultierende scharfe Brei, der nur aus dem Mark der
Senfkörner besteht, wird dann noch mit Salz und Gewürzen abgeschmeckt -
fertig ist der Senf.
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Bei der
Bordeaux-Methode hingegen werden die Senfsaaten trocken vorgemahlen.
Aus diesem Mehl wird dann zusammen
mit Wasser, Essig, Wein, Salz, Zucker und Gewürzen eine Maische hergestellt,
die zunächst quellen muss und dann in einer Steinmühle nochmals gemahlen wird. Der so gewonnene Brei muß noch mittels langsamlaufendem Rührwerk entlüftet und glatt gerührt werden.
Bei unseren Kollegen von Lustenauer Senf kommt die Bordeaux-Methode zur
Anwendung. Zur Herstellung von Bordeaux-Senf werden etwa 2/3 weißer und 1/3
brauner Senf verwendet - hierbei
jeweils verschiedene Sorten, die das Aroma
bestimmen.
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Weißer
(gelber) Senf
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Brauner
Senf
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Die 30 bis 40 Arbeitsgänge
zur Herstellung eines hochwertigen Senfs sind vielfältig und differenziert. So dauert es seine Zeit, bis ein Senf gemaischt, gemahlen, gereift und zum Genuss bereit ist.
Die
richtigen Pepperworld-Partner
Bei
Pepperworld bemühen wir uns bekanntermaßen stets um Produkte ohne künstliche Farb- und Aromastoffe,
Verdickungs- und Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker etc. - als es darum ging, für unseren scharfen Jolokia-Senf den richtigen Partner zu finden, fiel die Wahl nicht schwer:
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Von
uns aus gesehen auf der anderen Seite des Bodensees und unweit des
Rheinufers im beschaulichen Lustenau liegt das Gebäude, in dem die
Familie Bösch bereits in der dritten Generation Spitzen-Senf
produziert. 
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Lustenauer Senf verwendet ausschließlich naturbelassene Rohstoffe
pflanzlicher Herkunft, wie schwarze und weiße Senfkörner, Gewürze und Essig, alles vom Feinsten. Die Inhaber kümmern sich persönlich bei den Saatgroßhändlern und
Anbauern um Auswahl und die Anbaumodalitäten der Saaten und Gewürze. Ähnlich
sieht es beim Thema Essig aus - so wird beispielsweise jedes Jahr eine gewisse Menge Most aus speziellen Apfelsorten gepresst, vergoren und dem für die Senfherstellung verwendeten Essig beigemischt. Die Erzeugung, Einmaischung und Vermahlung erfolgt nach zum Teil althergebrachten Methoden und unter größtmöglicher Schonung des Produktes und der Umwelt.
Das konsequente Festhalten an traditionellen Rezepten und Verarbeitungsweisen verbinden die Brüder Bösch mit den modernsten Verfahren der Lebensmittelherstellung, einschließlich Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001.
Zeit für einen kleinen Rundgang in der Fertigung.
Besuch
in der Senf-Manufaktur
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Unser
Besuch beginnt im ersten Stock. Hier schaut sich Renate -
modischer Einweg-
Haarschutz ist hier Pflicht - im Rohstofflager um. Die stabilen
Säcke halten die unfassbare Menge von bis zu einer Tonne Senfsaat. 
Ein
Teil der Saat kommt aus Kanada, aber auch direkt aus der EU. So werden zum Beispiel exklusiv für die Firma Lustenauer Senf im österreichischen Burgenland
und in Apulien (Süditalien) spezielle Senfsorten angebaut, die in einem zweijährigen von Lustenauer Senf unter Mitwirkung namhafter Universitäten durchgeführten und
EU-geförderten Projekt ausgewählt und rekultiviert worden sind.
Schon
beim Kauen von Senfkörnern der verschiedenen Sorten waren wir
überrascht, wie verschieden die Aromen sind.
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Die sorgfältige Auswahl und Zusammenstellung der Senfsorten ist
die Voraussetzung für einen guten Speisesenf. Qualitätsicherung beim Rohstoff-Einkauf wird bei
Lustenauer Senf besonders ernst genommen; darum kümmern sich die
Bösch-Brüder persönlich.
Hier
im ersten Stock werden die Mischungen zusammengestellt und zurzeit
noch von Hand in den Trichter der Mühle gefüllt. Reinhard Bösch
freut sich aber schon auf die automatische Förderanlage, die ab
nächstem Jahr seinen Rücken entlasten wird, denn allein von den hauseigenen Senfsorten "scharf pikant" und "mild" werden jährlich etwa 250.000 kg produziert.
Die
Senfsaaten - sechs verschiedene sind es für unseren Lava Jolokia
Fiery Mustard - werden hier zu einem groben Mehl trocken
vorgemahlen.
Das
Senfmehl schmeckt zwar würzig, aber bisher noch nicht
scharf; das entwickelt sich erst im nächsten Schritt.
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Eine Etage tiefer, im Erdgeschoss. Hier landet das Senfmehl in den
Maischetanks, wo es mit Weinessig, Zucker und Gewürzen gemischt
und von langsam laufenden Rührwerken durchgearbeitet wird. Wie
ein Blick in einen der Tanks zeigt, sieht das Ganze durchaus schon
wie Senf aus:

Die Mischung muss nun aber erst einmal eine Weile quellen und
fermentieren, bei einer Temperatur von maximal 45 °C.
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Nach
dem Quellen und Reifen wird die
grobe Senfmischung dann zu einer Steinmühle gepumpt und nochmals gemahlen.


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Der jetzt wesentlich feinere Brei
muss noch mittels langsamlaufendem Rührwerk entlüftet und glatt gerührt werden...
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...
aber es sieht schon wesentlich mehr nach dem fertigen Produkt aus,
wie unser Blick ins Innere des Rührwerk-Kessels zeigt. 
Dies
ist auch der Moment, wo einige weitere Zutaten speziell für unseren
Lava Jolokia Fiery Mustard hinzu kommen.

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Eine dieser Spezialzutaten ist Kurkuma.
Das farbkräftige aromatische asiatische Gewürz ist nicht nur wesentlicher Bestandteil von Currypulver, sondern
verleiht auch unserem Jolokia-Senf Farbe und raffinierte Würze.
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Und
dann sind da natürlich die original Bhut Jolokia Chilis, die
dem Lava Jolokia Fiery Mustard seine inzwischen legendäre
Schärfe verleihen und im November 2007 sogar einen Moderator des
TV-Senders Kabel Eins bei einer Live-Ansage ins Schwitzen
brachte. 
Die
in Essig weichgekochten Chilis werden in kleinen Chargen im
Industrie-Mixer püriert. Eine Nase voll davon zu nehmen, ist ein
Erlebnis der besonderen Art.
Um
die genaue Chili-Dosierung zu bestimmen, wurden mit einer
Gruppe "freiwilliger" Tester alle möglichen
Schärfeabstufungen durchgespielt - schließlich sollte der Senf ja
"ernsthaft scharf" werden, der Weltrekord-Chili aber die
übrigen Zutaten nicht überpowern. Schärfestufe 7 auf dem Brenn-o-meter
erwies sich schließlich als optimale Balance aus Geschmack und
Schärfe.
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Nach
gründlichem Mischen ist der verschärfte Senf endlich fertig und
wird zum weiteren Transport in große Gefäße umgepumpt. 

Nach
dem Füllen und Etikettieren werden die Gläser verschlossen und mit
Chargencode und Haltbarkeitsdatum versehen. 

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Man
beachte das
Kennzeichen des
Senf-Trucks ;-)
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Senfmeister
Reinhard Bösch freut sich immer ganz besonders, wenn er das
scharfe Bhut-Jolokia-Püree in den Senf mischen darf: "Man
kann auf jeden Fall gut durchatmen!"

In
der Abfüllstation hat man sich derweil bereits aufs Etikettieren
vorbereitet.

Der vorletzte Schritt ist dann die Anlieferung an die
Pepperworld-Laderampe in Kressbronn.
Der vorletzte Schritt? Genau! Unser
letzter Schritt ist dann das Verpacken
und
Ausliefern an Sie! Wir wünschen guten Appetit!
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Lava Jolokia Fiery Mustard
im TV
Am
22. November 2007 zeigte der TV-Sender Kabel Eins in einem 10-minütigen
Beitrag die Entstehung von Lava Jolokia Fiery Mustard, von der Idee
bis zum fertigen Produkt. Dieser Beitrag aus der Reihe
"Abenteuer Leben" auch 2008 noch mehrfach wiederholt; eventuell taucht
er auf der Kabel1-Website auch mal als Video auf - in diesem Fall
ergänzen wir hier einen Link dorthin.
(Screenshot ©2007 Kabel Eins)
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Verschärfte
Senf-Tipps
Bockwurst,
Bratwurst & Co. - undenkbar ohne Senf. Und mit Lava Jolokia Fiery Mustard
werden die Imbiss-KLassiker noch aufregender. Was aber noch lange nicht heißt, dass Senf nur
als Klecks auf dem Pappteller taugt - er vielseitiger verwendbar, als Sie vielleicht
denken:
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Etwas
Senf gibt jedem Salatdressing den letzten Kick und verbessert die Konsistenz.
Und das nicht nur in Mayo-basierten Dressings, sondern gerade auch in
Vinaigrettes, egal ob für knackige Salate oder Schweizer Wurstsalat.
Beim Lava Jolokia Fiery Mustard vorsichtig dosieren...
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Von
Grund auf selbstgemachte Mayonnaise bekommt mit etwas Senf einen
raffinierteren Geschmack, und sie emulgiert besser.
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Steaks,
Braten und Bouletten ("Fleischpflanzerl") werden zu einer ausgesprochen pikanten Angelegenheit, wenn Sie sie vor dem Braten
dünn mit Lava Jolokia Fiery Mustard
bestreichen.
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Auch
beim Grillen macht sich Senf gut. Dazu ein Tipp von den Lustenauer
Senfmachern:
Reiben Sie das Fleisch drei bis vier Stunden vorher mit einer Mischung aus Salbei, zerstoßenen Pfefferkörnern, Salz, Knoblauch, Olivenöl und
Senf ein. Es schmeckt herrlich
(Chilifans greifen hier natürlich zu Lava Jolokia Fiery Mustard).
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Zum
Thema Grillen sind die Einsichten einer indischen Forschergruppe
interessant:
Sie fand heraus, dass "Senf die Schädlichkeit von Benzpyren aufhebt, und zwar bereits in kleinen Mengen. Der Klacks Senf zur Bratwurst ist also ernährungsphysiologisch ebenso sinn- wie wertvoll."
(Dr. Udo Pollmer, Lexikon der populären Ernährungsirrtümer, S. 158)
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Ebenfalls
erstaunlich, und im selben Buch des Ernährungswissenschaftlers
Pollmer zu finden:
"Amerikanische Wissenschaftler bepinselten in langen Versuchsreihen Brathähnchen mit einer Mischung aus Olivenöl, Apfelessig, Knoblauch, Zitronensaft, Senf und Salz. Und siehe da: Beim Grillen bildeten sich auf den marinierten Hähnchenteilen 80-90 Prozent weniger HCAs als bei den unbehandelten Fleischstücken."
[Anm.: HCA's sind heterozyklische Amine; sie entstehen nicht nur beim
Grillen und gelten als krebsfördernd].
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Fisch
und anderes Seafood wird durch eine würzige Senfsauce zur wahren Gaumenfreude.
Lava Jolokia Fiery Mustard hier am besten in Kombination mit
einem milderen Senf verwenden, damit's nicht zu scharf wird.
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Bewahren Sie Senf immer kühl und dunkel
auf - so bleibt er lange frisch. Nach Öffnen des Glases gehört er in
den Kühlschrank. Senf immer mit einem sauberen Besteck entnehmen.
Weitere
Infos:
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